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Weyher erhält Silbermedaille beim Europäischen Dorfwettbewerb

Entente Florale

Weyher erhält Silbermedaille beim Europäischen Dorfwettbewerb

Beim europäischen Dorfwettbewerb „Entente Florale Europe“ wurde die Gemeinde Weyher am 28. September 2019 mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Der Fokus des Wettbewerbs liegt auf Blumenschmuck und Lebensqualität und wird ausgerichtet von der gemeinnützigen Organisation AEFP (Association Européenne pour le Fleurissement et le Paysage – Europäische Gesellschaft für Garten- und Landschaftsbau).

Teilgenommen hatten insgesamt 14 Kommunen acht europäischen Ländern: Belgien, Deutschland, Italien, Irland, Niederlande, Österreich, Tschechien und Ungarn. Eine achtköpfige internationale Jury unter dem Vorsitz des Belgiers Rudi Geerardyn hatte Weyher am 9. und 10. Juli besucht und unter einem zehn Bereiche umfassenden Bewertungsschema begutachtet. Insgesamt etwa 120 Bürger hatten sich an der Präsentation für ihre Vereine und Gruppierungen beteiligt. Dieser ging seit November 2018 eine umfangreiche Vorbereitung voraus, die federführend von Michaela Wappler-Dorst, Sophie Hundemer und Martin Ziegler organisiert wurde. Die Preisverleihung fand nun in Österreich in der Gemeinde Haus im Ennstal (Steiermark) statt. Die Auszeichnung in Form einer massiven Metallgusstafel nahm eine Delegation bestehend aus 23 Bürgern entgegen, darunter Ortsbürgermeister Andreas Möwes, die Beigeordneten Michael Weyland und Robert Klein, der Beigeordnete Eberhard Frankmann (Verbandsgemeinde Edenkoben) sowie die örtliche Weinprinzessin Laura Götze. Zusätzlich erhielt die Gemeinde einen Sonderpreis für die „vorbildliche Einbeziehung des Weinbaus in das Ortsbild“. Die Jury überreichte einen Bericht mit vielen positiven Aspekten der Bewertung aber auch mit Anregungen, in welchen Bereichen aus ihrer Sicht noch Entwicklungspotential steckt.

Schon allein die Nominierung zum Wettbewerb selbst ist als ein großer Erfolg anzusehen, da aus Deutschland nur ein Dorf und eine Stadt dazu zählten. Weyher wurde aufgrund der Goldmedaille beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ im Jahr 2016 dazu ausgewählt. Die Jury beschreibt Weyher als „bildreiches Dorf mit einer idyllischen Lage am Rande der Hügel des Pfälzer Waldes und einem glänzenden Panorama über die Weinberge. Viele ehrenamtliche Initiativen zum Naturschutz tragen zur unkomplizierten und harmonischen Integration in die umgebende Landschaft bei. Auch der ausgezeichnete Weinbau der familiengeführten Weingüter genießt einen sehr guten Ruf.“ Das starke Engagement der Bevölkerung in vielen Themenbereichen und die Identifikation mit dem Ort wurde als deutlich spürbar wahrgenommen. Auch wurde positiv hervorgehoben, dass im dörflichen Areal sensibel mit der historischen Bausubstanz umgegangen wird und darin neue Funktionen sehr gut integriert werden. Von den Jurymitgliedern wurde das Abschneiden im Hinblick auf die Bevölkerungszahl von Weyher (550 Einwohner) als hervorragend gewürdigt. Die meisten weiteren teilnehmenden Dörfer und Städte sind deutlich größer und verfügen über ein umfangreicheres Budget für vielfältigen Kriterien, die im Wettbewerb begutachtet werden. Fünf erhielten die Auszeichnung „Gold“ und neun „Silber“.

Die Teilnehmer an der Reise zur Preisverleihung waren überwältigt von der Gastfreundschaft und der guten Organisation in der Marktgemeinde Haus, die zur Region des Dachsteingebirges gehört. Bei einer Wanderung am steirischen Bodensee am Samstag gemeinsam mit Teilnehmern aus Irland wurden erste Kontakte zu anderen Preisträgern geknüpft. Dabei wurde das ans irische Klima erinnernde Regenwetter mit Pfälzer Wein etwas aufgehellt. Zum europäischen Markt auf dem Dorfplatz am Nachmittag hellte sich dann auch der Himmel auf und so nutzten viele teilnehmenden Dörfer und Städte dies, sich mit ihren Spezialitäten und Traditionen zu präsentieren. Hierbei wurden viele persönliche und freundschaftliche Gespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht. In einem sehr feierlichen Rahmen schloss sich gegen Abend die Preisverleihung in der Schulaula und ein Galadinner in der Almarena an. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war am Sonntagvormittag die Gondelfahrt zum Dachsteingletscher bei strahlendem Sonnenschein und entsprechender Fernsicht. Bergkäse von einer dortigen Alm ergänzte den reich gedeckten Tisch einer zünftigen Brotzeit direkt am Chiemsee während der Heimreise. Nach Abschluss der Weinlese soll beim Erntedank am 20. Oktober der Erfolg nochmals in Weyher mit der Bevölkerung gefeiert werden

Text: Andreas Möwes, Ortsbürgermeister

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